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A: |
AC: (
alternating current
) ist die Bezeichnung für Wechselstrom.
Wechselstrom
bezeichnet
elektrischen Strom, der seine Richtung (
Polung ) periodisch und in steter Wiederholung
meist sinusförmig ändert.
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Ah:
Hier handelt es sich um die
Amperstunde. Also die Stromstärke pro Stunde. Eine
Amperestunde ist dabei die Ladungsmenge, die - wenn man die
beiden getrennten Ladungen verbindet über eine Zeit von einer
Stunde einen konstanten Strom von 1A
liefern könnte. |
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Air Mass in Zusammenhang mit
Photovoltaik:
Das
Spektrum der
Solarstrahlung ist abhängig von dieser
Weglänge des Lichts, und entsprechenden
Längenmaßen sind entsprechende Spektren und
Strahlungsleistungen zugeordnet.
Ein schräger
Einfall des Sonnenlichts bedeutet eine
Abschwächung der Strahlungsleistung und eine
Änderung des Spektrums. Für vergleichende
Messungen wurden verschiedene Spektren und
Strahlungsleistungen definiert. AM 0 ist das
Spektrum außerhalb der Atmosphäre
(extraterrestrisches Spektrum) im Weltraum, die
Strahlungsleistung beträgt dort 1367 W/m2
(Solarkonstante).
AM 1 ist das Spektrum der senkrecht auf die
Erdoberfläche fallenden Sonnenstrahlen, d. h.
die Sonne muss dafür genau im
Zenit stehen und die Strahlen legen damit
den kürzesten Weg auf die Erdoberfläche zurück.
Für AM 1,5 ergibt sich ein Zenitwinkel von etwa
48,2°. Bei diesem Spektrum beträgt die globale
Strahlungsleistung 1000 W/m², aus diesem Grunde
wurde AM 1,5 als Standardwert für die Vermessung
von
Solarmodulen eingeführt. Das Spektrum AM 1,5
ist in der Norm
IEC 904-3 (1989) Teil III festgehalten.
Für Berlin ist
zur Wintersonnenwende
mittags der Zenitwinkel 76° und damit gilt hier
AM 4,13. Für die Sommersonnenwende und bei
Sonnenhöchststand ist der Zenitwinkel ca. 29°,
das entspricht AM 1,14.
Definiert man
AM über den
Höhenwinkel h
der Sonne (Sonnenhöhe), so ergibt sich
-
mit
h als
Winkel zwischen der
Horizontalen am Beobachtungsort und der
Solarstrahlung.
Benutzer Schusch, aus
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Dokumentation
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Amorph, Dünnschicht oder
CIS:
nennt man Module die eine
wenige Mikrometer dünne chemische Schicht zwischen 2 Glasplatten
haben. Fälschlicherweise sagt man dass diese Module bei
diffusem Licht mehr Ertrag bringen. Das stimmt aber leider nur
pro kwp und nicht bei der Fläche. Amorphe Module besitzen nur
einen Wirkungsgrad von 8 - 10%, dadurch entsteht eine mind. 25 -
40% größere Fläche pro kwp. |
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Ampere:
nach Andre Marie Ampere
Maßeinheit für die elektrische
Stromstärke: |
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Aufgeständert:
Es gibt verschiedene Gründe PV -
Anlagen aufzuständern ( sprich Neigung oder Ausrichtung zu
korrigieren ) Am häufigsten findet man Aufständerungen auf
Flach, aber auch auf Ost oder Westdächern. Bei Westdächern denke
ich ist der Kosten - Nutzen Effekt eher gering. Bei Flachdächern
oder Dächern mit Neigungen unter 20° sollte man über die
Möglichkeit nachdenken. Das Bild rechts ist ein Pultdach mit
Neigung nach Westen. Durch die Aufständerung wurde eine Neigung
von 30° mit Ausrichtung 165°. Es ist natürlich jede Neigung und
jede Ausrichtung möglich. |
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Azimut Winkel:
arab. As - sumut ( Die Wege )
Der Azimutwinkel ist schwer zu
erklären, aber in der Photovoltaik ist bei einer Ausrichtung von
180° Süd der Azimut 0. Eine
Ausrichtung nach 200° Süd - Südwest ist Azimut + 20° und eine
Ausrichtung nach 160° Süd - Südost wäre Azimuth - 20° |
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B: |
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Bypass -
Diode:
In einer
Photovoltaikanlage werden mehrere Module in einem String
betrieben. Um im aktiven betrieb keine Schäden zu verursachen
muss in jedem Modul eine Bypass oder Freilauf Diode vorhanden
sein. Dies verhindert falls ein Modul mal verschattet ist oder
ein anderes Problem auftaucht, dass Strom in das Modul
zurückfließt. Durch
die Diode wird die Verpolung verhindert und der Strom im String
wird aufrechterhalten. |
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C: |
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CIGS Technologie:
C
- Cu (Kupfer), I
- Indium, G -
Gallium, S
- Selen
Ein weiterer Ableger der
Dünnschichttechnologie. Siehe CIS. Verschiedene Firmen versuchen
schnellstmöglich verschiedene Halbleitermaterialen so zu mischen
das eine größtmögliche Energieausbeute erzielt wird. Noch zu
erwähnen wäre der Punkt ( Kostengünstig )
|
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CIS Technologie:
C
– Cu (Kupfer), I
– Indium, S
– Selen
Mit einer nur 1 / 1000 mm2
dicken Beschichtung ist diese Modulart in der Herstellung
wesentlich günstiger. Man kann diese Dünnschichtmodule in einem
vollautomatischen Fertigungsprozess herstellen. Das
Trägermaterial (Fensterglas) wird durch Verdampfungsprozesse mit
einer aktiven, wenige Mikrometer dicken CuInSe2-Struktur
beschichtet. Leider liegen die Kosten für den Verbraucher
deutlich höher als bei kristallinen Modulen. |
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CDTE Technologie:
Cadmiumtellurid ist ein binärer Halbleiter. CdTe ist ein
Halbleiter, der durch die Umwandlung von Kadmium und Tellur aus
seinen Elementarformen in eine stabile Halbleiterverbindung
hergestellt wird. |
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D: |
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Datenlogger:
erfassen im Bereich PV Daten und
Kanäle der Wechselrichter und versehen sie mit einem
Zeitstempel. Die Daten werden dann zeitlich gespeichert und
warten auf den Abruf. Somit erhalten Sie eine langfristige
Übersicht über Erträge und Messwerte. Sie können Fehlerquellen
orten und vermeiden, oder zumindest schnell erkennen und
beheben. Sie können Trends erkennen und Stunden, Tage, Wochen
und Monate vergleichen. Das datenloggen bei Photovoltaik ist
eine sinnvolle und sehr nützliche Methode der Daten und
Messwerterfassung. |
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DC: (
direct current
)
Gleichstrom
Als Gleichstrom wird ein
elektrischer Strom bezeichnet, der
Betrag und
Richtung nicht ändert. |
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Degradation: lat. degrado = herabsetzen
Gemeint ist die Degradation
bei PV - Modulen. Was dem Kunden allgemein als Garantie verkauft
wird ist eigentlich nur die Tatsache dass Photovoltaik Module
innerhalb Ihrer Lebenszeit weniger Strom produzieren werden.
Leider ist zu diesem Thema noch keine Langzeitstudie verfügbar.
Ich bleib aber dran. |
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Derating:
Derating ist wenn der Wechselrichter
aufgrund zu großer Wärme seine Leistung reduziert. Der
Wechselrichter schützt sich selber vor dem Hitzetot |
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Dünnschicht:
siehe
CIS
siehe CIGS
siehe CDTE |
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E: |
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E - Total:
ist die Gesamtsumme der erzeugten
Energie. |
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EEG: - erneuerbare Energien
Gesetz.
Das EEG regelt die
Einspeisevergütungen zwischen EVU ( Energieversorger ) und dem
Energieerzeuger. Hier werden Laufzeit, Ablauf und Höhe der
Vergütung für alle regenerative Energien genau geregelt.
Irrtümlicherweise wird das EEG als staatliche Subvention
angesehen, was überhaupt nicht der Fall ist. Ganz im Gegenteil.
Der Staat verdient noch an den Arbeitsplätzen und dem Umsatz aus
diesen Energien. |
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ENS:
Eine
Einrichtung zur Netzüberwachung mit zugeordneten
Schaltorganen (ENS) ist eine automatische
Freischaltstelle für kleine
Stromerzeugungsanlagen (bis 30kWp).
Nach dem
Entwurf der
DIN VDE0126-2005 kann bei kleinen
Stromerzeugungsanlagen, die in das öffentliche
Niederspannungsnetz einspeisen, auf die
bisher vorgeschriebene, jederzeit dem
Energieversorgungsunternehmen zugängliche
Freischalteinrichtung verzichtet werden, wenn
diese über eine ENS verfügen.
Bei der ENS
handelt es sich um eine Sicherheitseinrichtung.
Entsteht bei der Abtrennung eines Teilnetzes ein
ungewolltes Inselnetz, wird dies erkannt und der
Erzeuger wird vom Netz getrennt.
Es werden die
Spannung, Frequenz und die Impedanz des Netzes
überwacht. Die Inselbildung wird entweder an
einem Sprung der Netzimpedanz oder durch das
Überschreiten von Frequenz- oder
Spannungsgrenzwerten erkannt. Bei einphasigen
Wechselrichtern kann die Spannungsüberwachung
auch dreiphasig ausgeführt werden. Dann entfällt
die Impedanzüberwachung. Bei trafolosen
Wechselrichtern ist zusätzlich noch eine
Isolationsüberwachung und ein allstromsensitiver
Fehlerstromschutzschalter vorgeschrieben.
Das
eigentliche Besondere an der ENS ist, dass sie
redundant ausgeführt ist. Das bedeutet, daß die
Überwachungseinrichtungen zweifach aufgebaut
sind. Die Wahrscheinlichkeit, daß beide
(unabhängigen) Überwachungssysteme ausfallen,
ist sehr gering. Deshalb kann bei Anlagen mit
ENS auf eine dem
Energieversorgungsunternehmen zugängliche
Freischalteinrichtung, und die jährliche
Überprüfung der Freischalteinrichtung verzichtet
werden.
Erarbeitet
wurden die Anforderungen an eine ENS von der
Berufsgenossenschaft (BG) für Feinmechanik und
Elektrotechnik in Koeln, zusammen mit der
VDEW-Projektgruppe "TAB für Kleinkraftwerke".
Die ENS und
damit der Entwurf der
DIN VDE0126-2005 wird von den deutschen
Energieversorgungsunternehmen anerkannt und
umgesetzt. Eine Übernahme in das europäische
Normenwerk ist aber derzeit unwahrscheinlich.
Benutzer ING Schröder
Walter, aus
Wikipedia,
GNU-Lizenz für freie
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EVU:
Als EVU bezeichnet man das
EnergieVersorgungsUnternehmen,
der Ihnen den Strom abnimmt. Das EEG geht davon aus, dass der
Netzbetreiber Ihrer Stadt dafür zuständig ist. |
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F: |
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Fac:
Mit
Netzfrequenz bezeichnet man die in einem
Stromnetz herrschende Frequenz des elektrischen
Stroms. Die Einheit der Frequenz ist das Hertz,
abgekürzt Hz. Die Einheit Hertz ist nach dem
deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz
benannt.
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Fac-Bfr /
Fac-Srr
bei SMA
Wechselrichtern. Leider weiss ich nicht wie das bei anderen WR -
Herstellern ist. Infos bitte an
mich
Die Netzfrequenz verlässt den zulässigen Bereich
(zulässiger Bereich: siehe Parameterliste des Wechselrichters)
Überprüfen Sie die Netzfrequenz ( sofern möglich), sämtliche
externen und (in einigen Geräten eingesetzte) internen
Sicherungen, FI-Schutzschalter, Kabelverbindungen. |
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Fassadenanlage:
Als Fassadenanlage bezeichnet man
Anlagen die Senkrecht am Gebäude angebracht sind. Meist sind
dies amorphe oder Dünnschichtmodule, weil diese auch Rahmenlos
zu bekommen sind und das Erscheinungsbild zusammen mit den
Fenstern einheitlicher wirkt. Im übrigen sind durch die
geringeren Erträge die Vergütungen ( + 5 €Cent pro kwh ) etwas
höher. |
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Flashliste:
Wenn Sie eine Photovoltaikanlage
kaufen, sollten Sie eine so genannte Flashliste bekommen. Hier
drauf sind die Leistungsdaten Ihrer Module lt. STC eingetragen.
Wichtig wird das Ganze bei größeren Anlagen mit mehreren
Wechselrichtern oder String Wechselrichtern. Falls das bei Ihnen
zutrifft, sollten Sie darauf bestehen und die Module nach
Leistung sortieren lassen. Das schwächste Modul gibt pro String
oder WR die Leistung vor. Bei Sortierung können also ein paar
Prozent Mehrleistung für Sie raus springen. |
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G: |
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Generator bei
Photovoltaik: Lat. : Erzeuger
Normalerweise wandelt ein
Generator mechanische Energie in elektrische um. Aber auch eine
Solarstromanlage auch Photovoltaik oder Fotovoltaikanlage
genannt wird als Generator bezeichnet. Ein Modul besteht aus
vielen Zellen, und ein Generator aus mehreren hintereinander
geschalteten Module. Es wir dann als PV - Generator bezeichnet.
Er wandelt Sonnenenergie in elektrische Energie um. |
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Globalstrahlung:
nennt man direkte oder indirekte
Sonneneinstrahlung auf eine horizontale Fläche der Erde
Ausführlichere Infos bekommen Sie
bei
Wikipedia |
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H: |
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Hot Spot:
Durch
Verschattung einzelner Zellen
oder Module könnten diese zu stark erhitzen und zerstört werden.
Dies wird durch parallel verschaltete Bypass oder Freilaufdioden
verhindert. Zellen können sich bei einer Verschattung wie ein
ohmscher Widerstand verhalten und die Zellen zerstören. |
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HIT ( Hybrid intrinsic thin
layer )
Die so genannten HIT - Module werden
von Sanyo hergestellt. Die Photovoltaik-Zelle besteht aus
monokristallinen Hybrid - Wafern, beschichtet mit dünnem
amorphen Silizium. Vorteil bei dieser Technik ist die
Überlegenheit bei hohen Temperaturen. Durch einen besseren
Temperaturkoeffizenten bringen diese Module hauptsächlich bei
hohen Temperaturen bessere Ergebnisse.
( Aber bitte keine
falsche Annahme, Hit Module sind nicht das Maß aller Dinge, auch
andere Mütter haben schöne Töchter. ) |
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I: |
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Inselanlage:
Als Inselanlage bezeichnet man PV -
Anlagen die nich an ein öffentliches Netz angeschlossen sind.
Meist wird der produzierte Strom in Akkus ( Akkumulatoren )
gespeichert. Bisher macht eine Inselanlage wirklich nur Sinn
wenn kein Netz vorhanden ist. das speichern in Akkus ist noch
aufwändig und kostenintensiv. |
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Indachanlage:
Als Indachanlage bezeichnet man
Solarkollektoren oder Photovoltaikmodule die direkt auf ein
Wasserfestes Unterdach aufgebracht werden.
Vorteil: Durch das versenken im
Ziegeldach sieht das Modulfeld optisch sehr gut aus.
Nachteil: Die Wärme kann schlecht entweichen. Bei
Photovoltaik sinkt der Ertrag weil der Temperaturkoeffizient
steigt. Bei Solarkollektoren kann es durch die Wärmeentwicklung
zu Schwitzwasser ( Schimmel oder Fäulnis ) kommen. |
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J: |
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K: |
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Konzentratortechnologie:
Hier wird das Sonnenlicht mittels
Linsen konzentriert und auf winzige hochwertige Solarzellen
geleitet. Dadurch werden Wirkungsgrade von 30 - 40% erreicht.
Die Konzentratortechnologie ist zwar nicht neu, steht aber erst
kurz vorm Durchbruch. |
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kwp:
Wp bzw. kWp
ist die Maßeinheit für die "Spitzenleistung" aus
dem engl. ( kilo - ) Watt - peak ( peak = Spitze
).
Speziell in der
Photovoltaik ist dies als Maßeinheit für die
genormte Leistung (Nennleistung) einer
Solarzelle oder eines Solarmoduls gebräuchlich.
Entgegen der herkömmlichen Meinung handelt es
sich dabei nicht um die Leistung der Zelle oder
des Moduls bei höchster Sonneneinstrahlung. Der
auf dem Modul angegebene Wert bezieht sich auf
die Leistung bei Testbedingungen, die dem
Alltagsbetrieb nicht direkt entsprechen. Die
Testbedingungen dienen zur Normierung und zum
Vergleich verschiedener Solarzellen oder
Solarmodule. Die elektrischen Werte der Bauteile
unter diesen Bedingungen werden in den
Datenblättern angegeben. Es wird bei 25 °C
Modultemperatur und 1000 W/m² Bestrahlungsstärke
( STC - Bedingungen, STC steht für Standard -
Test - Conditions ) gemessen. Die
Bestrahlungsstärke von 1000 W/m² kommt in
Mitteleuropa über ein Jahr gesehen nicht sehr
häufig vor ( je weiter südlich, desto häufiger
). Im normalen Betrieb haben Solarmodule bzw.
die Solarzellen bei dieser Einstrahlung eine
wesentlich höhere Betriebstemperatur als die im
Test vorgesehenen 25 °C und damit auch einen
deutlich niedrigeren Wirkungsgrad.
Benutzer Nietze, aus
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L: |
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Laminat:
Als Laminat bezeichnet man eine Glasscheibe mit
EVA-Folie- Verschaltete Solarzellennetz-TPE (
Schutzfolie-Wetterfest ) und dies wird dann Laminiert (
Vakuumgezogen und Verpresst ).Wenn dann der Alurahmen drum ist
nennt man es Modul |
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M: |
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MC Stecker:
Multicontakt
Stecker:
Mit Multikontakt Steckern werden
Solarmodule miteinander verschaltet. Der Stecker erfüllt alle
wichtigen normen wie IP65 usw. |
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Monokristallin oder Einkristall:
Ein Einkristall ist ein
Kristall, dessen Bausteine (Atome, Ionen oder
Moleküle) ein einheitliches, homogenes
Kristallgitter bilden. Dies unterscheidet
Einkristalle von polykristallinen Aggregaten,
verzwillingten Kristallen oder amorphen
Substanzen.
Die
Kristallstrukturanalyse zur Aufklärung von
Molekülstrukturen ist heute eine Standardmethode
der Chemie und der Biochemie. Hierfür ist jedoch
die Kristallisation der Moleküle Voraussetzung,
was insbesondere bei biologischen Molekülen sehr
schwierig sein kann.
Idealerweise wird die
Untersuchung an einem Einkristall durchgeführt.
Manchmal ist dies unmöglich, da nicht genügend
große Einkristalle einer Substanz zur Verfügung
stehen. Heutzutage ist es zwar möglich selbst
das Beugungsmuster von Kristallpulvern im Rahmen
einer Kristallstrukturanalyse auszuwerten,
allerdings geht hierbei durch Überlagerung von
Beugungsmaxima Information verloren, sodass die
Ergebnisse von geringerer Qualität sind. Doch
selbst aufwändig gezüchtete Einkristalle
besitzen noch Gitterfehler.
Benutzer Thomasgl, aus
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Multi String
Wechselrichter:
sind Wechselrichter die für jeden
String einen eigenen MPP Tracking ( Maximum Power Point ) Damit
ist es möglich unterschiedlich große Strings zu betreiben. Jeder
String arbeitet dank MPP immer im optimalen Arbeitspunkt.
Multistring eignen sich hervorragend zum Sortieren von Modulen,
oder bei Verschattungsproblemen. |
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MPP: Maximum
Power Point:
Der Maximum
Power Point ist der Punkt des Strom - Spannungs
- Diagramms einer
Solarzelle, an dem die größte
Leistung entnommen werden kann, d.h. der
Punkt, an welchem das Produkt von
Strom und
Spannung sein Maximum hat. Er ist nicht
konstant und differiert in einem Intervall,
welches von der Bestrahlungsstärke und dem Typ
der Solarzellen abhängt.
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typisches Strom Spannungsdiagramm einer
Solarzelle |
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Verschiebung
des MPP mit sich ändernder
Bestrahlungsstärke |
Damit eine
Solarzelle oder ein
Solargenerator immer am MPP operiert, regelt
oft ein so genannter MPP - Tracker die Spannung
auf den benötigten Wert. Dieser variiert hierzu
den entnommenen Strom um einen kleinen Betrag,
errechnet jeweils das Produkt aus Strom und
Spannung stellt den Stromwert in Richtung
höherer Leistung nach.
Dieses Verfahren führt ein Mikroprozessor
ständig aus, sodass auch bei wechselnden
Bestrahlungsverhältnissen (Faktor >10 zwischen
bewölktem Himmel und Sonne) immer
Leistungsanpassung vorliegt.
Benutzer Sterio64, aus
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N: |
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Neigungswinkel:
Als Neigungswinkel wird der Winkel
bezeichnet in dem Module ( PV ) oder Kollektoren ( Thermik )
aufgestellt werden. Der Winkel kann je nach Breitengrad
natürlich unterschiedlich sein. Bei uns in Deutschland geht man
bei PV von einem optimalen Winkel von 30° von der Horizontalen
gerechnet aus. |
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Nennleistung:
Die Nennleistung ist die maximal mögliche
Leistungsabgabe eines Moduls, bei senkrechter Bestrahlung der
Oberfläche.
Das ganze wird nach STC berechnet. |
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Nachgeführt:
Es gibt 2 Möglichkeiten eine Anlage
nachzuführen. Ein oder Zweiachsig. Bei Einachsig
nachgeführten Anlagen handelt es sich meist um Fassadenanlagen
die entweder vertikal oder horizontal der Sonne entgegenschauen.
Funktionsprinzip wie eine Jalousie. bei Zweiachsig nachgeführten
Anlagen handelt sich um Freilandanlagen mit 2,5 bis 5 kwp. Diese
Tracker oder Mover wie sie genannt werden, passen nicht nur
Neigung sondern auch die Ausrichtung der Sonne optimal an. Das
bedeutet dass die Energieausbeute im Sommer oder Winter, am
Morgen oder am Abend immer optimal ist. Großer Nachteil dieser
Anlagen ist der große Schatten den diese Anlagen werfen können.
Natürlich ist das abhängig von Uhr und Jahreszeit
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O: |
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Oberflächenstruktur:
Die Oberflächenstruktur wird durch
gezieltes Aufrauhen der Zelloberfläche durch mechanische oder
chemische Verfahren erreicht. Dies ist bei der Saturn 7
Technologie ( BP ) der Fall. Man verspricht sich davon eine
bessere Effizienz zum einen weil die Oberfläche größer und die
Reflektion geringer wird. |
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Ohm:
gewidmet Physiker Georg Simon
Ohm nach dem das ohmsche Gesetz benannt wurde.
Das nach ihm benannte Ohmsche Gesetz
stellt einen einfachen Zusammenhang zwischen der angelegten
Spannung (Einheit: Volt, V) und dem daraus resultierenden
Strom (Einheit: Ampere, A) für so genannte Ohmsche Leiter
dar. Das physikalische Zeichen Ω
steht für den Widerstand |
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P: |
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Pac:
ist die vom PV - Generator im
Augenblick abgegebene Netzleistung. Also der Ist - Wert der
gerade erzeugten Leistung. |
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Performance Ratio:
nennt man bei PV das Verhältnis
zwischen dem tatsächlichen Ertrag und dem Sollertrag einer
Photovoltaikanlage gute Anlagen haben eine PR von 70 - 80%
|
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Photovoltaik: oder im Kürzel
auch PV genannt
Unter Photovoltaik
(auch Fotovoltaik) versteht man die Umwandlung
von Strahlungsenergie, vornehmlich
Sonnenenergie, in elektrische Energie. Sie ist
seit 1958 zunächst in der Energieversorgung von
Satelliten mittels Solarzellen im Einsatz.
Mittlerweile wird sie zur Stromerzeugung auf der
ganzen Welt eingesetzt und findet Anwendung auf
Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, an
Schallschutzwänden oder auf Freiflächen.
Der Name setzt sich aus
den Bestandteilen Photos - das griechische Wort
für Licht - und Volta - nach Alessandro Volta,
einem Pionier der Elektrizität - zusammen.
Benutzer Hydro, aus
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Polykristallin oder Vielkristall:
Ein Polykristall oder auch
Vielkristall ist ein kristalliner Festkörper,
dessen Kristallstruktur unregelmäßig ist. Er
besteht aus vielen kleinen Einzelkristallen
(sog. Kristallite), die durch Korngrenzen
voneinander getrennt werden. Die meisten
kristallinen Festkörper in der Natur sind
polykristallin, es gibt aber auch
monokristalline Stoffe, zum Beispiel haben
Diamanten eine fast perfekt monokristalline
Form. In der Technik wird monokristallines
Silizium zur Herstellung von Mikrochips
eingesetzt. Für Solarzellen wird aus
Kostengründen meist polykristallines Silizium
verwendet.
Benutzer Schusch, aus
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Performance Ratio:
ist das Verhältnis zwischen Nutz und Sollertrag.
Das Performance Ratio ist definiert als das Verhältnis zwischen
dem tatsächlichen Ertrag der Photovoltaikanlage und dem
theoretisch möglichen Energieertrag. |
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Q: |
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R: |
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Riso:
So bezeichnet man den
Isolationswiderstand z.B. bei Wechselrichtern |
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RS485:
Ist eine Schnittstelle. Ein Daten
Bus der viele Protokolle unterschiedlicher Wechselrichter oder
Strings transportieren kann. Hier sind Längen bis 1000 m
möglich. RS485 hat allerdings den Nachteil dass die Spannungs- -
Schnittstelle nicht mit dem PC kompatibel ist. Dafür benötigen
Sie einen
RS485 Schnittstellenwandler
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RS232:
Ist eine serielle
Schnittstelle die 2 Geräte miteinander verbindet, und Daten in
jede Richtung sendet. Eine RS232 kann hier auch nur ca 12m Länge
überwinden. |
|
RS485 Schnittstellenwandler:
Er hat die Aufgabe die Daten RS485
auf RS232 umzuwandeln und so für den PC brauchbar zu machen. Sie
können mehrere WR an einen Schnittstellenwandler hängen und dann
über die RS232 auf den PC transportieren. Datenlogger arbeiten
in der Regel mit diesen Schnittstellen. |
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S: |
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Silizium:
Silizium ist eines der häufigsten
Rohstoffe. 26% der Erdkruste bestehen daraus. Leider halt nicht
in der gewünschten Reinheit wie dies in der Fotovoltaik oder
Halbleiter Industrie benötigt wird.
Mehr Info hier |
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Solarzelle:
Eine Solarzelle besteht meist aus
Silizium ( Einkristall oder Vielkristall ) Hier werden unter
Lichteinstrahlung positive und negative Ladungsträger
freigesetzt. ( Photoeffekt )und damit Gleichstrom erzeugt. |
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Solarkonstante:
E0
So wird die Strahlungsstärke der
Sonne oberhalb der Atmosphäre genannt. Ausführliche
Beschreibung finden Sie bei
Wikipedia |
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SolarModul:
Ein Modul ist eine Zusammenschaltung
mehrerer Zellen. Meist werden die Module in einem Rahmen hinter
einer gehärteten Glasscheibe montiert und auf der Rückseite mit
Kunstharz ( EVA ) vergossen. Auf der Rückseite ist dann noch
eine Anschlussdose ( IP 65 geschützt gegen
Staub und Strahlwasser ) die mit meist Multi Contakt
Steckern und Bypassdioden ausgestattet sind |
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STC: Standart Test
Conditions
Standart Test Bedingungen
beziehen sich auf das Modul Datenblatt
Was eigentlich keiner weiß,
ist dass in Deutschland diese Bedingungen so gut wie nie
erreicht werden. Ihre Leistung bleibt also immer darunter. Es
wird bei 25 °C Modultemperatur, 1000 W/m²
Bestrahlungsstärke und einem
Air Mass von 1,5 gemessen. Module werden vor Auslieferung
unter diesen Bedingungen mit Licht geblitzt, Die messdaten bekommen Sie dann in Form
einer so genannten Flashliste mit den Modulen mitgeliefert.
Bestehen Sie darauf. |
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String:
engl. für
Strang
String bezeichnet man mehrere in Reihe geschaltete Module. |
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T: |
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Temperaturkoeffizent:
Module werden nach STC bewertet.
Nach STC liegt der Wert bei 25° C. Je wärmer es wird, umso
schlechter ist die Effizenz, was eine geringere Stromernte
bedeutet. Gute Module zeichnen sich durch einen besseren
Temperaturkoeffizenten aus. Das soll heißen dass diese Module
bei höheren Temperaturen eine bessere Ausbeute erzielen. |
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Total Area:
Durch verschiedene Wirkungsgrade
ergeben sich auch unterschiedliche Flächen. Nun kommt es darauf
an ob Sie nun lieber möglichst viel Module auf Ihr Dach bekommen
wollen, oder ob die Fläche keine Rolle spielt. Monokristalline
Zellen haben einen Wirkungsgrad von bis 16% und Dünnschicht bis
8%. Das bedeutet im Klartext dass Sie bei Dünnschicht bis das
doppelte an Fläche benötigen. |
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U: |
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Uac-Bfr / Uac-Srr
bei SMA Wechselrichtern. Leider weiss ich nicht wie das bei
anderen WR - Herstellern ist. Infos bitte an
mich
Die Netzspannung verlässt den
zulässigen Bereich (zulässiger Bereich: siehe Parameterliste des
Wechselrichters ) Überprüfen Sie die Netzspannung, sämtliche
externen und (in einigen Geräten eingesetzte) internen
Sicherungen, FI-Schutzschalter, Kabelverbindungen |
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Upv:
= PV - Eingangsspannung |
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V: |
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Volt:
nach dem italienischen
Physiker
Alessandro Volta benannt.
Volt ist die Maßeinheit für
elektrische Spannung. Meist sehen Sie nur das Zeichen
V = Volt |
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W: |
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Wafer:
Als so genannte Wafer bezeichnet man
hauchdünne Siliziumscheiben für die Halbleiterelektronik. (
Bekannt aus der Chip - Produktion ) Wafer werden aber auch
in der Photovoltaik Industrie als Zellen benutzt. Wafer können
aus unterschiedlichem Material bestehen ( mono oder
polykristallinen Silizium, Silizium Carbit, Gallium Arsenid, und
auch Indium Phosphid. ) |
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Watt:
benannt nach dem Erfinder James Watt (
Dampfmaschine )
ist nach dem internationalen
Einheitensystem der Begriff für Leistung in der Physik.
Energie wird ja nicht
verbraucht sondern immer nur in eine andere Form umgewandelt.
z.B. Sonnenenergie mittels Photovoltaik in Strom. In einer
Glühbirne 40 W wiederum wird Strom in Licht und Wärmeenergie
umgewandelt. Eine 40w Birne wandelt also in einer Stunde
40wh um, also 0,040 kWh in Wärme und Licht um.
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Wechselrichter:
Ein Generator in PV auch Modulfeld
genannt liefert immer Gleichstrom. In der Regel laufen aber die
meisten Geräte mit Wechselstrom. Auch Ihr Stromnetz in das man
in der Regel seinen Sonnenstrom einspeist steht nur als
Wechselstrom zur Verfügung. Der Wechselrichter wandelt also in
erster Linie den Gleichstrom in Wechselstrom um. Je höher der
erreichte Wirkungsgrad umso besser für Sie. Mittlerweile gibt es
schon Wechselrichter die einen europäischen Wirkungsgrad von 98%
erreichen. Ein Wechselrichter übernimmt aber auch noch die
Aufgaben der Netzsicherheit. Und es ist gar nicht so einfach die
Wünsche und Anforderungen des EVU zu erfüllen.
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Wirkungsgrad:
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monokristallin |
W = 13
- 17% |
Als Wirkungsgrad einer
Photovoltaikzelle oder eines PV Moduls wird das
Verhältnis zwischen abgegebener elektrischer Leistung
und der Sonneneinstrahlung bezeichnet. Also das
Verhältnis zwischen aufgenommener und abgegebener
Leistung. Je niedriger der Wirkungsgrad umso größer die
benötigte Fläche. |
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polykristallin |
W = 12
- 15% |
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amorph |
W =
5 - 8 % |
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Wp:
siehe
kWp |
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Y: |
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Z: |
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Zonenschmelzverfahren:
Das Zonenschmelzverfahren ist
eine Technik um hochreines einkristallines ( Monokristallin )
Silizium herzustellen. Mittels einem gereinigten
polykristallinen Stab der an einer Stelle aufgeschmolzen wird
gewinnt man hochreines Silizium. Ausführlichere Infos entnehmen
Sie bitte
Wikipedia |
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